Das grüne Rohstoff-"Monopol"

Die Nachfrage nach Indischem Sandelholz wird weltweit auf ungefähr 28.000 Tonnen pro Jahr geschätzt.

Demgegenüber stand bisher das staatliche Angebot nach Indischem Sandelholz aus Indien von zuletzt knapp 200 Tonnen jährlich.

Die große Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage hat sich in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt, weil die natürlichen Baumbestände
z.B. durch illegalen Raubbau in Indien - dem bis dato größten Lieferanten von Indischem Sandelholz - nahezu ausgestorben sind.

Damit löst unser Asset-Partner Quintis Indien als traditionellen "Monopolisten" für Indisches Sandelholz ab.
Nennenswerte, neue Wettbewerber sind aufgrund eines fundierten und jahrelangen Wissensvorsprungs nicht abzusehen.

Diese einzigartige Situation bietet außergewöhnliche Chancen: sowohl für uns und unsere Co-Investoren und Partner von unseren JC Indian Sandalwood Investments als auch für die Erholung der Baumbestände Indiens.

 


Bild eines Sandelholzbaums - Jäderberg & Cie

Hohe Nachfrage trifft auf knappes Angebot

Das offizielle Angebot an Indischem Sandelholz ist in den vergangenen zehn Jahren um fast 90% gesunken, denn die natürlichen Baumbestände in Indien haben sich trotz strenger Exportauflagen und medienwirksamer Maßnahmen zum Schutz vor Schmugglern so dramatisch reduziert, dass der Indische Sandelholz-Baum als gefährdete Art unter Schutz gestellt wurde. Bis heute wird nur ein Bruchteil des indischen Angebotes an Indischem Sandelholz auf staatlichen oder privaten Plantagen angebaut. 

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Bild einer Plantage von Quintis in Australien - Jäderberg & Cie.

Unsere Plantagen schließen die Lücke

Unser Assset-Partner Quintis hat das Potential dieser außergewöhnlichen Marktsituation vor Jahren erkannt und ist heute weltweit der größte Anbieter von nachhaltigem, legalem Indischen Sandelholz aus Australien. 

Das Indische Sandelholz von Quintis wird auf Plantagen in Australien nicht nur kultiviert, sondern auch verwertet und vermarktet. Das knappe Angebot auf den internationalen Sandelholz-Märkten beschert Quintis die Rolle eines "Rohstoff-Monopolisten" mit entsprechenden Gestaltungsmöglichkeiten.

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Bild von Quintis-Mitarbeitern auf einer Sandelholz-Plantage - Jäderberg & Cie.

Wettbewerbsvorsprung und Markteintrittsbarrieren

Natürlich weckt eine dermaßen außergewöhnliche Marktsituation auch Begehrlichkeiten und es gibt immer wieder Versuche, die Kultivierung von Indischem Sandelholz nachzuahmen.

Jedoch ist es bis heute niemandem außer Quintis gelungen, das notwendige Know-How aufzubauen, um Sandelholz in nennenswerten Mengen zu anzubauen.

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